13.7.15 Wann wird’s mal wieder richtig Sommer

DSC00735

The boys are back in town

The boys are back in town

Ziemlich gute Sandwiches.

Ziemlich gute Sandwiches.

Ab jetzt übernimmt Johana das Fotografieren

Ab jetzt übernimmt Johana das Fotografieren

DSC00873 DSC00861

Eine glückliche Johana

Eine glückliche Johana

DSC00847 DSC00844 DSC00842 DSC00841 DSC00839 DSC00734 DSC00811 DSC00862 DSC00813 DSC00748 DSC00783 DSC00750 DSC00753 DSC00786 DSC00814 DSC00817 DSC00758 DSC00761 DSC00819 DSC00788 DSC00776 DSC00820 DSC00747 DSC00791 DSC00762 DSC00763 DSC00794 DSC00822 DSC00824 DSC00795 DSC00770 DSC00772 DSC00796 DSC00778 DSC00741 DSC00745 DSC00781 DSC00829 DSC00830 DSC00798 DSC00801 DSC00832 DSC00837 DSC00807 DSC00874 DSC00877 DSC00880 DSC00878 DSC00876 DSC00881 DSC00885

Von wegen Kinder essen nur Nudeln und Pommes

Von wegen Kinder essen nur Nudeln und Pommes

On tour again

On tour again

Dieser Knilch ist MEINE Muscheln

Dieser Knilch ist MEINE Muscheln

DSC00893 DSC00894Nicht erstaunlich das ausgerechnet ein Holländer dieses Lied sang. Es ist kalt, es ist nass und es ist grau. Nix sommerliches, geschweige denn ein laues Lüftchen, was nach unserem Genacker schreit. Keine zehn Pferde bringen mich heute aufs Meer. Der Mann für unseren Autopiloten klang alles andere als zuversichtlich: „Wenn Sie Ersatzteile brauchen, wird es locker drei Wochen dauern.“ Ja, nee, is klar Meister.

Was nun? Der Autopilot-Herr aus Brodersby hat per Fernwartung doch eine Lösung, ehrlich gesagt sogar zwei: den Druck der Anpressrollen erhöhen (na logisch, was denn sonst?) und es fährt ein Bus direkt vom Hafen bis nach Amsterdam. Hurra! Schnell noch geduscht und Wäsche gewaschen, dann geht es geschniegelt und gestriegelt nach Amsterdam. Dort angekommen machen wir, wie sollte es anders sein, eine Grachtenfahrt, bummeln etwas und gehen essen. Alles in allem ein angenehmer Tag, trotz Regen. Von uns aus kann es so weiter gehen. Zwar frischt der Wind grade gehörig auf, aber laut Vorhersage soll das Spektakel nur bis 5Uhr morgens gehen. Wie sang oben genannter Holländer schon: Lass Dick überraschen. Und mal ehrlich, wir haben schon fast alles abgehakt, was nicht hätte passieren sollen: Flaute, Sturm, tierische Gegenströmung, Wackelkontakt bei den Instrumenten, reichlich Seekrankheit, einen streikenden Autopiloten, vier Meter Wellen und permanent Wind von vorn. Ich find, wir haben segeln wie kurz hinter Borkum verdient: Genacker, Großsegel, 8Knoten über Grund, einfach herrlich. Die Hoffnung stirbt zu Letzt und in dem Sinne, berichte ich das nächste Mal von einer fabelhaften Nachtfahrt, in der die Kinder friedlich schlummerten, Rüdiger und ich uns abwechseln konnten, ich mein Hörbuch (Dan Brown, das verlorene  Symbol) zu Ende hören konnte und wir ausgeruht in Dunkerque ankommen, um frisches Baguette, gesalzene Butter, selbstgemachte Marmelade und ein SchokoCroissant für Henri zu frühstücken.

Leave a comment